Transkriptionen

alter deutscher Schreibschriften

Tagebücher

Briefe

Urkunden

Vertragswerke

Mein Angebot

Ich schreibe Dokumente jeglicher Art wie Notizzettel, Briefe, Tagebücher, Urkunden oder Verträge, die in alter deutscher Schreibschrift verfasst worden sind, in unsere heutige lateinische Schrift um. Bei der Ausgangsschrift kann es sich um die ältere Kurrentschrift oder das im letzten Jahrhundert entwickelte Sütterlin handeln. Für die Transkription benötige ich vom jeweiligen Dokument Fotografien oder Scans. Die Umschrift bekommen Sie als Datei für ein gängiges Schreibprogramm. Der Datenaustausch erfolgt per Email. Sämtliche zur Transkription überlassenen Dokumente werden vertraulich behandelt und nur solange gespeichert, wie es für die Erfüllung Ihres Auftrages notwendig ist.

Qualifikation

Erste Erfahrungen im Transkribieren alter deutscher Schreibschriften habe ich in der Archäologischen Abteilung des Kurpfälzischen Museums der Stadt Heidelberg gesammelt. Für mich liegt der Reiz dieser Arbeit darin, immer wieder auf neue, interessante Themen zu stoßen, mit denen ich mich sonst nicht befaßt hätte. Und selbst Alltagsthemen sind spannend, wenn sie aus der Sicht von vor 100 oder 200 Jahren geschildert sind. Daher habe ich meine Fähigkeiten im Transkribieren vertieft und eine Prüfung beim Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V. abgelegt. Damit bin ich gerüstet, um auch Ihre Dokumente für Sie lesbar umzuschreiben.

Qualität

Ich übertrage Ihre Dokumente buchstabengetreu. Früher übliche Begriffe oder Abkürzungen erkläre ich in einer Fußnote. Unleserliche Zeichen maskiere ich mit '#'. Falls ich aus dem Kontext eine Bedeutung dafür ableiten kann, gebe ich diese an.

Kosten

Für eine Transkription in dieser Qualität berechne ich pro Normseite 12 €. Eine Normseite entspricht 1.500 Zeichen. Fußnoten werden nicht gezählt. Das Beispiel hat 944 Zeichen und kostet € 7,55. Die Mehrwertsteuer wird gemäß § 19 Abs. 1 UStG nicht ausgewiesen.

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